Gelebter Gottesdienst

Bei uns im ÜMG Büro begegne ich gerade immer wieder den Worte von Stephen Beck, die er bei der Missionskonferenz letztes Wochenende vom Stapel gelassen hat:
„Es kommt nicht darauf an wieviele Leute in den Gottesdienst kommen, sondern wieviele Leute gehen.“
Gehen im Bezug auf Mission.
Ich finde den Satz sehr cool und denke, da ist auch was wahres dran. Gerade wenn ich daran denke, dass der Großteil des Neuen Testaments von einem geschrieben wurde der rausgegangen ist… .
Es geht nicht um Gottesdienstbesucherzahlen, wenn man schauen will ob seine Gemeinde am Leben ist, oder ob man am Herzschlag Gottes dran ist. Es geht darum wieviele raus gehen und sich nicht den Arsch breit sitzen. Bei diesem Satz darf man aber das „gehen, bzw. Mission“ jetzt nicht damit gleichsetzen, dass es bedeutet in ein anderes Land zu gehen. Nein, Mission ist ein Lebensstil, unabhängig von Orten und Ländern. Bist du hier kein Missionar, bist du wo anders auch keiner!
Daher änder ich den Satz noch etwas ab, damit er mir noch besser gefällt und meinem Verständnis von Mission noch näher kommt:
„Es kommt in deiner Gemeinde nicht darauf an wieviele Leute in den Gottesdienst kommen, sondern wieviele Leute im Alltag Gottesdienst leben.“
Mission heißt gelebter Gottesdienst, egal wer, wann, wo – Viva la Revolution

Und jetzt ist die Mittagspause auch schon wieder vorbei… .

1 Kommentar(e)

  1. Even though I can’t read most of it. What I could read all youth around the world need to be reached. Keep up the good work. PJ


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