Zufall? Nein, nicht Zufall sondern Gott beim Arbeiten zuschauen ;)

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Zwei Tage bevor das 10 Personen starke Surf-Missionsteam aus den USA & einer Frau aus Ecuador in Hokkaido ankam bekam ich einen Anruf. Das erste Hotel das wir gebucht hatten haben uns auf den falschen Tag gebucht und die offizielle Entschuldigung war, das jemand bei ihnen angerufen hat und uns auf ein späteren Termin umgebucht hat. Mit Mühe und Not fand ich noch eine Unterkunft und nach einem einstündigen Telefonat war die Besitzerin damit einverstanden uns bei ihr übernachten zu lassen. Und wer hätte gedacht, dass sie genau noch die Anzahl an Zimmern frei hatte die wir gebraucht haben.
Für mich war danach klar das Gott uns genau dort haben will und deshalb hab ich als nach dem Auschecken einfach noch gefragt ob ich für sie beten kann. Gefragt, getan und nach dem Gebet fing sie sofort an mit Tränen in den Augen ihre ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Rate mal wo ihr Enkelsohn, dem sie an Kindestatt erzogen hat und vor kurzem weit Weg von Zuhause gezogen ist jetzt wohnt?
Zwei Minuten zu Fuß von unserer Wohnung in Sapporo. Wenn da mal nicht Gott am Start ist!!!
Wir haben auch noch mal als Gruppe für die und ihren Ehemann beten können und beide waren tief berührt und meinten das sie sehen können, dass obwohl wir auf unterschiedlichem Ländern kommen und uns vorher nicht kannten, die Leute in der Gruppe ein Herz sind.
Bitte bete für Mama und Papa San, dass sie die geschenkten Dvd’s und kleinen Geschichten über Jesus lesen und verstehen und dich von Gott gebrauche lassen.
Ich bin super gespannt wie die Geschichte weiter geht.

Just two days before the surf short term mission team arrived I got a phone call from one of the hotel I had booked. They told me that we can’t stay and said somebody called them and booked us on a different later date – quite a random story, but anyway we needed a place to stay. After many phone calls I realized that in that area are absolutely no vacancies. The last number on my list was a cheap budged place and after an hour long phone call they were finally ok to let a bunch of foreigners stay at their place. And guess what they had exactly the rooms we needed left.
For me it was clear that God wanted us to stay there and that he had something prepared there.
After the check out we chatted a bit with the owner and I asked her if it’s ok to pray for her. With the Amen, she started straight away to pour out her heart. With tears in her eyes she told us all the hardships she went through and how she raised her grandchild because the parents just ran away and left him behind. She was afraid for him as he just moved away from her to the big city. Guess where he’s living?
Wo minutes from where I live in Sapporo!!! God at work 😉
I’m so looking forward what else God has in store for this broken and hurting family.
Please pray for them that they might read all the material we gave them and that we’ll be able to continue to reach out to them.

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