Archiv der Kategorie: Theologie

Kurzmitteilung

Der HERR sprach zu Jona: Dich jammert die Staude, um die du dich nicht gemüht hast, die in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt? Jona 4,10-11 Es gibt … Weiterlesen

Liebe! / Love!

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Joh 15,13

Heute morgen von dem Tod einer Freundin gehört, die ihr Leben aus Liebe für Menschen gegeben hat.

Möge ihre Liebe den von Hass verblendeten die Augen öffnen – möge ihr Leben den vom Wohlstand betäubten die Fesseln lösen, damit auch sie ein Leben leben, dass Ewigkeitswert hat.   ENGLISH:

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Alltag eines Sprachschülers /daily grind of a language learner

…wir sind wie immer am lernen, was sonst.

Aber anstatt über den causativ-passiv und für westliche Hirne komisch erscheinende Satzstrukturen zu schreiben und rum zu heulen, schreib ich doch lieber ein paar Zeilen zu den letzten Wochen, was außer lernen so gelaufen ist.
Pünktlich zu unserem zwei Jährigen in Japan sein hatten wir nämlich die Gelegenheit über diese Zeit zu reflektieren. Einerseits Job bedingt, da wir nach 2 Jahren ein Auswertungsgespräch mit unseren „Chefs“ hatten und zur Vorbereitung vom Treffen haben wir uns durch 4 Seiten echt gute Fragen gearbeitet, die uns dabei geholfen haben die Zeit hier zu reflektieren. Ja, was kam dabei raus… .
Die Erkenntnisse haben wir gleich gut verwertet und an der OMF-Sprachschul-„Konferenz“ weiter gegeben. Es ging vor allem darum wie man mit den Herausforderungen die sich einem hier stellen so umgeht. Nora hat anhand von vier Bibelstellen, die ihr über die zwei Jahre immer wieder wichtig geworden sind und bei allem Chaos durch geholfen haben einfach davon erzählt, wie es eine emotionale  Achterbahn Fahrt war, die uns auch manchmal Kräfte mäßig an unsere Grenzen gebracht hat. Aber das gerade da wo wir dann endlich mal merken, dass wir nicht Gott sind und Gott Gott sein lassen er sich uns zeigt und auf ihn verlass ist. Es war echt cool, da viele der Zuhörer davon ermutigt wurden und es uns selbst auch mal wieder neu daran erinnert hat, dass wir Gott vertrauen können. Da es zu viel wäre einzeln noch mal auf die Bibelstellen einzugehen, kannst du sie dir einfach selbst noch mal durchlesen und dir Gedanken dazu machen. Hier Verse zum selber nachlesen:

Psalm 121,1+2; Klagelieder 3, 19-25; Epheser 2, 8-10 und Psalm 1, 2+3

Ich war nach Nora an der Reihe und hab von einem Buch zum Thema Stress, von Lee Hotchkiss, eine Grafik genommen und sie mit Geschichten aus unsern ersten zwei Jahren etwas auf gepeppt und erläutert. Dann anhand von „Sprüche 4,23“ gezeigt wie man diesen Teufelskreis (siehe Grafik) nur damit unterbrechen kann, dass man auf sein Herz aufpasst, Punkt zwei, (wussten sie schon vor 2000 Jahren ohne Stress-Forscher) und seine Emotionen reflektiert. Ohne hier noch mal alles zu erzählen nur ein Punkt: Es ist echt eine Hilfe die Psalm Schreiber zum Vorbild zu haben, die ohne Blatt vor den Mund zu nehmen alle ihre Gefühle, seien sie auch noch so krass, sie ohne religiöse Schönfärberei, bei Gott abgeladen haben.

Zum Abschluss hab ich auch noch etwas darüber gesagt, das es eben grundlegend ist, dass sich mein Selbstwert nicht aus dem definiert, was ich leiste, darstelle oder welche Anerkennung ich bekomme, sondern einzig und allein darüber, wer ich in Christus bin – ein über alles erdenkliche geliebtes Kind Gottes, dem Herrscher des Universums – Jihaaaa.

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„Arts of the wise leader“

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Noch auf der Suche nach einem guten Weihnachtsgeschenk? Dann hier ein Tip:

Als wir letzes Jahr in Neuseeland waren hatten wir die Chance bei einigen Vorträgen und Gesprächen von Mark mit dabei zu sein. Es war sehr cool währen des ganzen Jahrs zu beobachten, wie er mit den Leuten am College zusammen, die gesamte Kultur einer Hochschule durch Konversation in Integrität, Gnade, Schönheit und Weisheit um gebastelt hat. Eine sehr coole und ermutigende Sache! Veränderung ist möglich.
Schon allein daher möchte ich sein neues Buch: „Arts of the wise leader“ empfehlen. Wenn du englisch liest ist es ein absolutes muss für das Buchregal.

Für uns war es eine prägende Zeit mit dabei zu sein wie das ganze College und auch wir selbst durch den Dialog der stattfand verändert wurden. Die Vorträge, Gespräche und auch das lesen des Buchs haben uns beide nicht nur intellektuell und in unserer Persönlichkeit bereichert sondern uns auch Handwerkszeug gegeben, um auch in unserem Umfeld Dinge zum Guten hin zu verändern. Wer Interesse daran hat Beziehungen, Gemeinde, Gesellschaft,… positiv zu gestalten, der sollte zugreifen. Das lesen des Buches war auch sehr hilfreich, um gute Antworten auf die Fragen und Probleme zu finden, die ich mit den meisten Konzepten und Vorstellungen von Leiterschaft hatte.

As Nora a I stayed in New Zealand we had the privilege to listen to some talks from Mark and observe how he worked with the people at the college to change the whole culture of a tertiary institution through conversation in integrity, grace beauty and wisdom. Great stuff!
Therefor I like to recommend his latest book: „Arts of the wise leader“. His talks on the book and reading it helped us heeps to bring our own life more into sync with the big picture. It was also very helpful to find a good answer to the questions and problems I had with most concepts of leadership.

Here some other statements:

The modern story Mark tells is a living expression of wisdom: It is powerful because it is intensely personal and utterly frank. Jim Ireland, World Health Organization

Mark Strom partnered us for two years in changing our culture. Now with almost a completely new staff from when he was with us, our culture continues to deepen with integrity, grace beauty and wisdom. Toni MacKinnon, School Principal, Australia

I found Arts enlightening, intellectually stimulating and a useful framework for the conversations I have every day. Ann Austin, Lend Lease, Australia

The advice in this small charged book will last a lifetime…This is fine writing and a joy to read. Bob Harvey, Mayor Waitakere City, New Zealand

The Arts is unlike any leadership course or book I’ve ever experienced…(it) renewed my passion for leading and positively impacting the people and businesses I’m fortunate enough to be a part of. Jamie Nielsen, Nova Chemicals, Canada

The Arts of the Wise Leader presents a compelling case of being human in management and leadership…Mark’s premise is ultimately simple and applicable – have conversations that bring life in people. Martin Tan, Director, Young Leaders Foundation, Singapore

The workshop has had a lasting effect on my personal and business life. Peter Achterstraat, former Chief Commissioner State Revenue, Australia

This story can do huge good…very compelling. Steve Biddulph, author of Manhood and Raising Boys

Mark Strom is simply the best teacher I have had the privilege to work with. He is cerebally challenging, remarkably inspiring and totally human. Mark Diamond, School Principal, Australia

If you are on a journey to make your life extraordinary…then time spent with the Arts of the Wise Leader is special time. Terry Kearney, Assistant Director-General, Education Queensland

„This book moved me deeply, partly because of the strength and beauty of its writing, partly because of Mark’s own story but mostly because it inspired me to hope that things could be different from how they’ve always been.“ Andrea Candy, Auckland, New Zealand.

Advent Conspiracy

Was ist Weihnachten eigentlich wirklich? Es ist ganz interessant sich den Clip mal an zu schauen, selbst anzufangen nach zu denken und nicht vergessen: kleine Dinge können die Welt verändern.

Cool clip worth watching and don’t forgett that with small things we can change the world.

Streiflicht: Maturity

Im Zusammenhang mit den Gedanken, die wir uns zum Thema Gemeindegründung machen und den vielen Gesprächen mit tollen Leuten, die wir in den letzten Wochen hatten, hier mal ein lesenswerter Artikel, der ein Thema das immer wieder zur Sprache kommt (uns schon eine Weile beschäftigt) anschneidet:

 Leader’s Insight: So Many Christian InfantsWhy are we so good at leading people to faith and so bad at prodding them to maturity?by Gordon MacDonald, Leadership editor at large

The marks of maturity? Self-sustaining in spiritual devotions. Wise in human relationships. Humble and serving. Comfortable and functional in the everyday world where people of faith can be in short supply. Substantial in conversation; prudent in acquisition; respectful in conflict; faithful in commitments.

Take a few minutes and ask how many people you know who would fit such a description. How many? Apparently, Paul, pondered the question when he thought about Corinthian Christians and said, „I could not address you as spiritual but as worldly—mere infants in Christ.“

As usual, I’m long on questions and short on answers. Right now I’m wondering—assuming that Martin Thornton is right—if we church people have forgotten how to raise saints. And if the question is worthy, then what’s been going wrong? Bad preaching? Shallow books? Too much emphasis on a problem-solving, self-help kind of faith?

Maybe the answer is deeper or more profound that that. Perhaps it has to do with the penchant in churches (the last forty years or so) to package everything into programs. You need programs to make large churches go: kind of like the automakers need an assembly line that stamps out fenders as fast as possible.

I suspect you can do evangelism programmatically. And you can do infant-level discipleship in programs. Just put the information in little booklets and get groups going. It can be done.

But mature Christians do not grow through programs or through the mesmerizing delivery of a talented speaker (woe is me) or worship band. Would-be saints are mentored: one-on-one or, better yet, one-on-small group (three to twelve was Jesus‘ best guess). The mentoring takes place in the streets and living-places of life, not church classrooms or food courts. And it’s not necessarily done in Bible studies or the like. Mature Christians are made one by one through the influence of other Christians already mature.

Additionally, mature Christians become mature by suffering, facing challenges that can arouse fear and a sense of inadequacy. Mature Christians learn to wrestle with questions that defy simple answers. They learn to say strategic and tactical „no’s“ when others are indulging themselves by saying „yes.“ Oh, and mature Christians wrestle against the devil, you could say, and sometimes even lose. But they learn to get up again. Could I add, while I’m on a roll, that mature Christians are experts at repenting and humility.

Again, they learn this stuff under the tutelage of one who has gone before them and is willing to open his/her life so that it becomes a textbook on Christ’s work in us.

But we have a rising (I daresay, a life-threatening) problem in the modern church. Older people—above 50, let’s say—don’t want to be tutors or mentors. Too busy, too distracted, too secretive, too afraid. So a younger generation of spiritual infants is really struggling because an older generation doesn’t want to tell its stories, doesn’t want to get involved. They prefer Christian cruises, Christian golf tournaments, and more Bible studies where information can be piled upon information.

Forgive my generalizations, my edgy sarcasm. But I’m prompted to let some my thoughts hang out because I’m meeting too many infant Christians who tell me that they’re looking for fathers and mothers in the faith to help them grow up. And they’re not finding them. And many churches aren’t cultivating them.

Result: we could lose a large part of a new generation of Christians who couldn’t get past spiritual infancy and went somewhere else.

Pastor and author Gordon MacDonald is chair of World Relief and editor-at-large of Leadership.

To respond to this newsletter, join the discussion at our blog, Out Of Ur.

Copyright © 2007 by the author or Christianity Today International/Leadership Journal.Click here for reprint information on Leadership Journal.October 1, 2007 

Good quotes (feed test)

Ich steh ja gerade total auf Zitate, daher hier ein paar zum drüber nachdenken: 

„Many years ago, a bishop of Uganda said about his people, the Baganda, `If it came to, I think the Baganda would be ready to die for Christ today: it is living for him that they find difficult.´“  from Ajith Fernando, Spiritual Living in a Secular World