Archiv der Kategorie: Theologie

ojo on tour

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Zum nachdenken und beten…

Disturb us, Lord, when we are too well pleased with ourselves,
when our dreams have come true because we have dreamed too little,
when we arrived safely because we sailed too close to the shore.

Disturb us, Lord, when with the abundance of things we possess,
we have lost our thirst for the waters of life;
Having fallen in love with life, we have ceased to dream of eternity;
And in our efforts to build a new earth,
we have allowed our vision of the new Heaven to dim.

Disturb us, Lord, to dare more boldly,
to venture on wider seas where storms will show your mastery;
Where losing sight of land, we shall find the stars.
We ask you to push back the horizons of our hopes;
and to push into the future in strength, courage, hope, and love.

attributed to: Sir Francis Drake

JFJP – Vision

Wir werden immer mal wieder etwas darüber posten, welche Ideen wir für unsere Arbeit in Japan haben, bzw. wie wir uns vorstellen, dass sie aussehen könnte. Klar ist, dass wir die ganze Sache immer wieder neu überarbeiten und den Umstädnen anpassen werden, es sich daher auch noch einiges ändern wird – aber ohne ein Ziel kommt man nicht an.

Wir wollen sehen, dass in den Subkulturen* in und um Sapporo(?) ein Netzwerk von Gruppen entsteht, wo sich Leute in ihrem natürlichen Umfeld treffen, um sich gegenseitig dabei zu helfen einen authentisches jesusmäßiges Leben zu führen und dass diese Gemeinschaften Keimzellen sind, die postive Auswirkung auf die ganze Gesellschaft haben.

(*Leute die am Rand der japanischen Gesellschaft stehen & die nach alternativen Lebensstilen und Erfüllung suchen)
JFJP – Grundwerte
Was uns ausmachtWir suchen in allem was wir tun Gottes Ehre
Wir versuchen dabei unsere JF-Japan Vision gemeinsam zu leben
Wir arbeiten und leben in enger Gemeinschaft miteinander, als „Team“
Wir glauben, dass wir durch Jesus wirklich Mensch sein können und freuen uns am Menschsein in allen Bereichen 🙂
Wir sind Kopf nicht Schwanz – Kreativ & risikobereit um neue Wege zu finden, wie man Gemeinde in japanischem Kontext leben kann
Wir investieren uns in Leben und Menschen (es geht um Beziehungen nicht um Projekte, Gebäude, …)
Wir schulen in „Jüngerschaftsbeziehungen“ japanische Christen, damit sie so schnell wie möglich selbst Verantwortung übernehmen können und begleiten sie in ihrem Dienst und ihrem weiteren Wachtum
Wir vernetzen uns mit anderen Gruppen, Gemeinden und Kirchen, um unserm Auftrag gerecht zu werden

JFJP – Grundwerte

Wir werden in den nächsten Tagen immer mal wieder etwas darüber posten, welche Ideen wir für unsere Arbeit in Japan haben, bzw. wie wir uns vorstellen, dass sie aussehen könnte. Klar ist, dass wir die ganze Sache immer wieder neu überarbeiten und den Umstädnen anpassen werden, es sich daher auch noch einiges ändern wird – aber ohne ein Ziel kommt man nicht an.
Es wäre cool von dir zu hören was du darüber denkst.

Was uns ausmacht
Wir suchen in allem was wir tun Gottes Ehre

  • Wir versuchen dabei unsere JF-Japan Vision gemeinsam zu leben
  • Wir arbeiten und leben in enger Gemeinschaft miteinander, als „Team“
  • Wir glauben, dass wir durch Jesus wirklich Mensch sein können und freuen uns am Menschsein in allen Bereichen 🙂
  • Wir sind Kopf nicht Schwanz – Kreativ & risikobereit um neue Wege zu finden, wie man Gemeinde in japanischem Kontext leben kann
  • Wir investieren uns in Leben und Menschen (es geht um Beziehungen nicht um Projekte, Gebäude, …)
  • Wir schulen in „Jüngerschaftsbeziehungen“ japanische Christen, damit sie so schnell wie möglich selbst Verantwortung übernehmen können und begleiten sie in ihrem Dienst und ihrem weiteren Wachtum
  • Wir vernetzen uns mit anderen Gruppen, Gemeinden und Kirchen, um unserm Auftrag gerecht zu werden

Bildmeditation zu Ostern

Etwas spät, aber trozdem interessant:

„Christ as Savior and Judge“ was painted around 1450 by Petrus Christus in Order to meditate on the gospel. Just over 4 Inches high, this tiny painting grabs your attention with a halo shooting from Christ’s head like fireworks and the provocative display of Christ’s wounds.
Set like a theatre, it portrays Christ as the lead character, taking Center stage in the Story of life. Two angels in the Background look our way from the curtain. One is holding the sword of judgment, a reminder that having been driven out of the garden of intimacy with God, someone would have to be Cut down in Order to restore the relationship. The other holds the lilies of mercy, nicknamed the “white robed apostles of hope”: They are frequently used in Weddings to symbolize purity and life. Shaped like large trumpets, they are also used as symbols of Easter heralding the resurrection. The symbolism of Easter lilies goes even deeper when you consider their beginnings as small dirty bulbs that look like trash to the untrained eye. Planted in the ground, these tomb-like pieces burst forth from the ground with beauty and majesty. Christ standing in front of both holds His hand in front of the sword of judgment to show the cause of His wounds. The light source shining from the left and the gentle nod of Christ’s head towards the lilies encourage us to accept His sacrifice of mercy and to accept Him.
(Rogen Lowther, „Japan Harvest“, Fall/2006)

Walk like you talk – Fair Trade "Chucks"

Sehr, geil! hier gibt es die geliebten „Chucks“ und zwar Fair Trade. Für alle denen es nicht egal ist, woher die Sachen kommen die sie tragen und unter welchen Umständen sie hergestellt werden.

Reframing Paul by Mark Strom

In den letzten Wochen haben wir uns einige Vorträge des Rektor des Bible Colleges angehört und sind sehr von Marks Gabe beeindruckt, dass er es versteht die philosophischen Einflüsse, die die christliche Tradition stark geprägt haben zu indentifizieren und ihnen biblische Wahrheiten entgegen zu stellen. Daher werde ich mir als nächstes mal eines seiner Bücher zu Gemüte führen, ich finde, dass es sich recht viel versprechend anhört:

The Greco-Roman world was shaped by ideals and abstract ideas. The Apostle Paul left them behind. But they continue to shape evangelical teaching and practice.This picture contradicts the common impression of Paul as an abstract theologian, someone who wrestled with deep theological doctrine while hovering six feet above everyday reality. But in fact, it was the philosopher’s of Paul’s day–and even some of Paul’s Christian opponents–who traded heavily in abstractions, one-way rhetoric and top-down hierarchies while depreciating the currency of common experience. By contrast, Paul the tentmaker was a conversationalist of God’s good news, a storyteller of Jesus Christ, an apostle who walked the avenues and back alleys of everyday reality. His passion was for communities of grace and conversation where the new reality of Christ was explored and embodied within the daily messiness of life.Reframing Paul unveils this Paul in his original context and invites us to engage him on new terms. Courageously author Mark Strom draws Paul into vital conversation with contemporary evangelicalism. His book is for those who wonder why people leave churches for alternative spiritual paths–and who may even be tempted to do so themselves. More than anything, his book is for those who wonder what’s gone wrong and who want to learn how the church can be an attractive community of transforming grace and conversation.