Archiv der Kategorie: Uncategorized

Ostergeschenk Royale – Danke http://ow.l

Ostergeschenk Royale – Danke http://ow.ly/i/igkK3

Advertisements

Sommer – Surfen – Mission – Japan

Hier ein kurzer Videoclip über den Kurzzeitmissionseinsatz letzten August hier in Hokkaido.
http://vimeo.com/107308830

Heiss und Fettig, der frisch frittierte Rundbrief hier zum downloaden

Rundbrief bitte hier aus dem Netz saugen -> DOWNLOAD

Zufall? Nein, nicht Zufall sondern Gott beim Arbeiten zuschauen ;)

Scroll down for the English version

Zwei Tage bevor das 10 Personen starke Surf-Missionsteam aus den USA & einer Frau aus Ecuador in Hokkaido ankam bekam ich einen Anruf. Das erste Hotel das wir gebucht hatten haben uns auf den falschen Tag gebucht und die offizielle Entschuldigung war, das jemand bei ihnen angerufen hat und uns auf ein späteren Termin umgebucht hat. Mit Mühe und Not fand ich noch eine Unterkunft und nach einem einstündigen Telefonat war die Besitzerin damit einverstanden uns bei ihr übernachten zu lassen. Und wer hätte gedacht, dass sie genau noch die Anzahl an Zimmern frei hatte die wir gebraucht haben.
Für mich war danach klar das Gott uns genau dort haben will und deshalb hab ich als nach dem Auschecken einfach noch gefragt ob ich für sie beten kann. Gefragt, getan und nach dem Gebet fing sie sofort an mit Tränen in den Augen ihre ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Rate mal wo ihr Enkelsohn, dem sie an Kindestatt erzogen hat und vor kurzem weit Weg von Zuhause gezogen ist jetzt wohnt?
Zwei Minuten zu Fuß von unserer Wohnung in Sapporo. Wenn da mal nicht Gott am Start ist!!!
Wir haben auch noch mal als Gruppe für die und ihren Ehemann beten können und beide waren tief berührt und meinten das sie sehen können, dass obwohl wir auf unterschiedlichem Ländern kommen und uns vorher nicht kannten, die Leute in der Gruppe ein Herz sind.
Bitte bete für Mama und Papa San, dass sie die geschenkten Dvd’s und kleinen Geschichten über Jesus lesen und verstehen und dich von Gott gebrauche lassen.
Ich bin super gespannt wie die Geschichte weiter geht.

Just two days before the surf short term mission team arrived I got a phone call from one of the hotel I had booked. They told me that we can’t stay and said somebody called them and booked us on a different later date – quite a random story, but anyway we needed a place to stay. After many phone calls I realized that in that area are absolutely no vacancies. The last number on my list was a cheap budged place and after an hour long phone call they were finally ok to let a bunch of foreigners stay at their place. And guess what they had exactly the rooms we needed left.
For me it was clear that God wanted us to stay there and that he had something prepared there.
After the check out we chatted a bit with the owner and I asked her if it’s ok to pray for her. With the Amen, she started straight away to pour out her heart. With tears in her eyes she told us all the hardships she went through and how she raised her grandchild because the parents just ran away and left him behind. She was afraid for him as he just moved away from her to the big city. Guess where he’s living?
Wo minutes from where I live in Sapporo!!! God at work 😉
I’m so looking forward what else God has in store for this broken and hurting family.
Please pray for them that they might read all the material we gave them and that we’ll be able to continue to reach out to them.

Surfoutreach Hokkaido

Gestern war unser erster Filmabend auf unserer Tour durch Hokkaido und es war ein voller Erfolg. 52 Leute aus der Snowboard und Surfszene in Niseko. Als ich nach dem Film von der Bühne in die Reihen geschaut haben, hatten nicht wenige Tränen in den Augen, weil sie von der Botschaft so berührt waren. Es war toll zu sehen, dass einige der Pros und der Eigentümer von Gentem Stick Snowboards mit seiner Familie da waren und letzterer sogar auf seiner Facebookseite für den Film geworben hat! Eine nette Geschichte am Rande, die einfach nur Gott einfädeln kann: Ein junge Frau die vor kurzem erst nach Niseko gezogen ist kam weil sie gerne Filme sieht – im Gespräch stellte sich heraus, dass sie eigentlich nichts mit Surfen oder mit Snowboarden zu tun hat, aber eigentlich gerne kochen lernen würde…? Wie genial, dass die Gemeinde in der Nähe (Kutchan) mit der wir zusammen den Filmabend veranstaltet haben „zufällig“ genau ab nächster Woche einen Kochkurs für Anfänger startet! Ansonsten gab es noch ein paar gute Gespräche und Verabredungen um zusammen surfen zu gehen und weiter im Gespräch zu bleiben. Vor allem war es auch eine super Ermutigung für die kleine Gemeinde konkret zu sehen, wie Gott dort am wirken ist und Leuten Interesse an Jesus schenkt. Das Kurzzeitteam ist übrigens auch super cool, tolle Truppe. Morgen Sonntag 24. ist ein dickes event in Sapporo – Gebet für gutes Wetter zum Grillen und Gottes Wirken auch beim anschliessenden Filmabend wäre sehr sehr cool. Danke!

 

IMG_6570.JPG

Arbeit Arbeit Arbeit und noch mal Arbeit

Heute morgen mit dem Gemeindepraktikant am U-Bahnhof Flyer verteilt. Wenn man in Deutschland morgens mit der Bahn zur Arbeit fährt hat man ja auch genug Zeit um sich, egal an was für ein Tag, Leute mit extrem genervten Gesichtsausdrücken, im Stiel von, „ich könnte kotzen weil ich zur Arbeit muss“ zu studieren.
Heute morgen taten mir die Menschen Massen echt leid, die mit leeren, trostlosen, gehetzten, genervten, verkaterten, …, aufgehübscht bis zum geht nicht mehr doch trotz allem sehr sehr müden Gesichtern entgegen kamen. Hoffentlich werden einige der 100 verteilten Flyer gelesen und Leute finden dadurch den der echte Ruhe, Frieden und Freude geben kann – Freude auch wenn die Arbeit und die Arbeitsverhältnisse bescheiden sind.
Leute die im Römischen Reich damals Jesus nachgefolgt sind hatten als Sklaven auch nicht gerade gute Arbeitsverhältnisse, aber durch die hat Gott einiges bewegt. -> es gibt Hoffnung für Japans arbeitende Bevölkerung!!!

Der Bär und Ostern

Ursus_arctos_lasiotus_-_Beijing_Zoo_2

Ich war diese Woche sehr früh morgens in den Bergen unterwegs. Es tut gut sich immer wieder Zeit zur Besinnung ein zu planen und deshalb war ich vor der Arbeit schon um 5:00 Uhr morgens dabei einen Bergen gleich neben Sappro hoch zu wandern. Zeit alleine in der Natur, Zeit mit Gott tut einfach gut. Weil es hier in Hokkaido Bären gibt, diese gerade jetzt aus dem Winterschlaf aufwachen und nach dem Winter mächtig hunger haben,  ist die ganze Sache mit dem Wandern immer mit etwas Risiko verbunden und man sollte gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen. Als ich auf dem immer noch verschneiten Wanderweg ein kleines Flusstal entlang gelaufen bin, haben die Bärenglöckchenen, die am Rucksack hängen vor sich hin gebimmelt und ich hab einfach mit lauter Stimme gebetet, da ich mich ja sowieso mit Gott unterhalten wollte und ab und zu vor Kurven um die ich nicht sehen konnte einen lauten Schrei ausgestossen, damit die Bären schon von weitem hören, dass da jemand kommt und sie sich zurück ziehen können. Gefährlich wird es eigentlich nur wenn man auf einen Bären stösst, der nicht mit einem gerechnet hat und weil er nicht mehr fliehen kann zum Angriff übergeht. Als ich nach fast zwei Stunden aufstieg um eine Kurve bog, waren vor mir im Schnee ganz frische Bären Spuren. Da der Bär sich mit voll Gas davon gemacht hat, ist sogar noch der los getretene Schnee von den Spuren den Hang hinunter gerollt –  also ganz ganz ganz frische Spuren. Ich hab mich dann sofort in die entgegengesetzte Richtung aus dem Staub gemacht und auf dem Weg zurück zum Auto hatte ich viel Zeit um über Ostern nach zu denken und was es damit zu tun hat keine Angst vor dem Tod zu haben. Ich glaube zum einen, dass Jesus wirklich vom Tod auferstanden ist und damit alles was er über sich und seine Person, alles was er über das Leben im hier und jetzt, darüber hinaus auch was er über den Tod und das ewige Leben gesagt hat bezeugt hat und es glaubwürdig und zuverlässig ist. Aus diesem Grund muss ich den Tod nicht mehr mehr fürchten als den Schlaf wenn ich mich abends in Bett lege, nur dass ich zum ewigen Leben aufwachen werde, das viel genialer sein wird als alles was ich mir vorstellen kann. Dann glaube ich auch noch, dass ich mich in Gottes Hand befinde und das es der sicherste Ort der Welt ist. Ich erst dann sterbe, wenn es an der Zeit ist. Es ist klar, dass das nicht heisst das ich mich absichtlich in extreme Situationen begebe, sondern nach bestem Gewissen, das tue wozu Gott mich berufen hat. Gefährlich ist das Leben über all, man kann immer und überall sterben, echte Sicherheit gibt es nur bei Gott und bei ihm gibt es auch Frieden im Herzen, der grösser ist als alle Angst – auch der vor dem Tod. Frohe Ostergrüsse aus dem Bärenland – JESUS ist auferstanden und lebt